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Ich bin dein Mensch

Ich bin dein Mensch

URAUFFÜHRUNG
Produktion Hamburger Kammerspiele
Nach dem gleichnamigen Drehbuch von Maria Schrader und Jan Schomburg
Frei nach Motiven der Erzählung „Ich bin dein Mensch“ von Emma Braslavsky
Bearbeitung für die Hamburger Kammerspiele von Esther Hattenbach
Regie: Esther Hattenbach
Ausstattung: Geelke Gaycken
Musik und Sound Design: Johannes Bartmes
Dramaturgie: Anja Del Caro
Mit Lilli Fichtner*, Valerija Laubach*, Ingo Meß*, Tobias van Dieken
Vorstellungsdauer: ca. 1 Stunde, 45 Minuten inkl. Pause
Aufführungsrechte: S. Fischer Theater- und Medien Verlag GmbH
Honorar: 9.750,- Euro (zzgl. 10,7% Tantiemen/ GVL/ AVA/ Gema)
Gastspielzeitraum: 18.01.26 bis 07.02.26

Alma ist nicht an Liebe interessiert, auch nicht an „Schmetterlingen im Bauch“ oder an einem Bad in Rosenblättern mit Champagner. Tom, ein humanoider Roboter, soll sie in einer Studie dazu bringen, sich in ihn zu verlieben. Anfangs scheitern Toms Versuche, doch je mehr Zeit sie miteinander verbringen, desto besser kann er sich an Almas Wünsche anpassen. Er wird humorvoller und lockerer, was Alma gefällt. Die unsentimentale Wissenschaftlerin fragt sich plötzlich: „Was kann daran falsch sein, glücklich zu sein?“ Doch ist die Liebe zu einem Roboter nur ein trostloses Selbstgespräch, ein verzweifelter Versuch, der Einsamkeit zu entkommen?

„Ich bin dein Mensch“ erzählt von einer Begegnung, die uns in der nahen Zukunft erwarten könnte. Es ist eine melancholische Komödie um die Fragen der Liebe, der Sehnsucht und was den
Menschen zum Menschen macht.

„Können Menschen und Roboter sich lieben? Diese und weitere Fragen wirft das Stück pointiert, kritisch und unterhaltsam auf.“ NDR 90,3 KULTURJOURNAL
„Charmante Liebeskomödie, toll besetzt: ‘Babylon Berlin’-Schauspielerin trifft künstliche Intelligenz in ‚Ich bin dein Mensch‘.“ HAMBURGER ABENDBLATT
„Tobias van Dieken spielt den Traummann mit subtiler Irritation, […]. Es gelingt ihm bravourös, dass man ihm den Roboter anmerkt, ohne dass er das Künstliche allzu sehr ausstellt.“ HAMBURGER ABENDBLATT

Foto: Anatol Kotte

* in Verhandlung

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