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Frauen am Rande des Nerven-zusammenbruchs

Frauen am Rande des Nerven-zusammenbruchs

Nach dem Film von Pedro Almodóvar
Buch: Jeffrey Lane
Musik und Liedtexte: David Yazbek

Deutsch von Kevin Schroeder
Original Broadway Produktion vom Lincoln Center Theater, New York City 2010

Produktion: Altonaer Theater
Regie: Franz-Joseph Dieken
Musikalische Leitung: Jens Wrede
Ausstattung: Yvonne Marcour und Sabine Kohlstedt
Choreographie: Sven Niemeyer

Mit: Katrin Gerken, Sophia Gorgi, Lisa Huk, Dirk Hoener, Joseph Reichelt, Pedro Reichert, Roxana Safarabadi

Foto: G2 Baraniak

Gastspielzeitraum Spielzeit 2020/21: 06.04.2021 – 24.04.2021

„Es ist aus. Adiós, mi vida.“, so die Botschaft auf Pepas Anrufbeantworter. Tief verletzt startet die Synchronsprecherin einen Rachefeldzug und deckt dabei das Doppelleben ihres Geliebten Iván auf: Er ist bereits mit Lucía verheiratet und er hat einen erwachsenen Sohn. Das ist aber noch nicht alles.

Als Pepa ihre Wohnung auflöst, taucht ausgerechnet Iváns Sohn Carlos als potenzieller Nachmieter auf. Ihre Freundin Candela ist ihr in der Verzweiflung keine große Hilfe: Sie ist in eine absurde Geschichte mit einem islamistischen Terroristen verstrickt. Und dann gibt es da noch Lucía, die Noch-Ehefrau Iváns, und deren feministische Anwältin Paulina. Kurz bevor das Ganze eskaliert, erscheinen zwei Polizisten bei Pepa, die gerade ein ganz besonderes Gazpacho zubereitet hat…

Die vom Regisseur Pedro Almodóvar bis ins kleinste Detail wohldurchdachte Screwball-Komödie Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs, die ihm eine Oscar-Nominierung und den internationalen Durchbruch bescherte, wurde von David Yazbek und Jeffrey Lane kongenial für die Bühne adaptiert. Sie reichern den Stoff mit ihrem eigenen schrägen Humor und mit eingängigen, von Latino-Rhythmen beeinflussten Songs an.

„Kino-Hit auf der Bühne – voller Wortwitz und Tempo.“ Hamburger Abendblatt

„Die von Sven Niemeyer entwickelten und von den beteiligten Schauspielern klasse umgesetzten Choreografen sind das optische Sahnehäubchen des Abends.“ Hamburger Abendblatt

„Grell, atemlos und brüllend komisch.“ Welt

„Der Song „Chaos pur“, wie die meisten Lieder von Latino-Rhythmen geprägt, drückt eigentlich alles aus. Doch fügen sich alle 14 Titel, die der musikalische Leiter Jens Wrede arrangiert hat, in die Handlung ein (…) Einschlafen wird bei diesem Stück kaum jemand.“ Hamburger Abendblatt

„Wer sich der „Frauen am Rande des Nervenzusammenbruchs“ im Altonaer Theater annimmt, kann sich auf einen turbulenten Abend voller Klamauk und schräger Kapriolen freuen.“ Lübecker Nachrichten

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