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Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand

Nach dem Bestseller von Jonas Jonasson

Uraufführung

Bühnenfassung: Axel Schneider / Mitarbeit Sonja Valentin

Regie: Eva Hosemann

Bühne: Stephan Bruckmeier

Konstüme: Volker Deutschmann

Mit Achmed Ole Bielefeldt, Dirk Hoener, Alexander Klages, Karsten Kramer, Georg Münzel, Klaus Peeck u.a.

 

Allan Karlsson wird 100 Jahre alt. Eigentlich ein Grund zu feiern. Doch während sich der Stadtrat und die lokale Presse auf das große Spektakel vorbereiten, verschwindet der Hundertjährige ganz einfach – und versetzt ganz Schweden in Aufruhr. Ein Koffer mit gestohlenem Geld, in dessen Besitz Allan eher zufällig gelangt, bringt eine Verbrecherorganisation auf den Plan, die ihr Eigentum zurück haben möchte. So kommt es, dass schließlich nicht nur die Polizei hinter ihm her ist, sondern auch die Ganoven. Glücklicherweise muss er seinen Weg nicht allein fortsetzen. Nach und nach gesellen sich skurrile Figuren wie der Gelegenheitsdieb Julius Jonsson, der ewige Student Benny Ljungberg und die schöne Gunilla Björklund hinzu. Unauffällig kann die ungewöhnliche Reisegruppe nicht reisen, da auch noch Elefant Sonja mit an Bord ist. Dass auch einige Leichen den Fluchtweg von Allan und seinem Gefolge pflastern, ergibt sich eher zufällig. Doch mit solchen Dingen hat Allan seine Erfahrung, er hat schließlich in jüngeren Jahren das ganze Weltgeschehen auf den Kopf gestellt.

Jonas Jonasson erzählt die Geschichte einer urkomischen Flucht und zugleich die irrwitzige Lebensgeschichte eines eigensinnigen Mannes, der sich zwar nicht für Politik interessiert, aber trotzdem irgendwie immer in die großen historischen Ereignisse des 20. Jahrhunderts verwickelt war. Der Titel ist seit seinem Erscheinen von keiner Bestsellerliste mehr wegzudenken und ist bis dato zwei Millionen Mal allein im deutschsprachigen Raum verkauft worden.

 

„Und tatsächlich schafft es die Inszenierung mit vielen liebevollen Einfällen den besonderen Charme des Romans widerzuspiegeln.” NDR Hamburg Journal

„[…] und so gab`s bei der Premiere viele Lacher, reichlich Zwischenapplaus und am Ende eine Bombenstimmung mit Standing Ovations für die lebendig gewordene Literatur.” Hamburger Abendblatt


Gastspiele 16/17: 07. bis 27. November 2016

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